Solistin, Kammermusikerin und Dozentin -

Das klangfarbenreiche und kunstvolle Musizieren steht bei der vielseitigen Karriere der gefragten Saxophonistin im Vordergrund. Ob Carnegie Hall, Solokonzerte mit den Hamburger Symphonikern oder Kammermusikabende mit ihrem Mana Quartet - sie fühlt sich überall zu Hause. Die internationale Ausbildung bei deutschen und amerikanischen, sowie französischen und asiatischen Koryphäen hat ihren besonderen Klang und Stil geprägt.

Ebenso lehrt Diane Hunger mit Leidenschaft über die Musik und das Saxophon als Universitätsdozentin und bei  Meisterkursen.


Reutlinger General-Anzeiger

...das Programm endete mit einer Telemann-Sonate, bearbeitet für zwei Saxophone und perfekt und in atemberaubenden Tempo gespielt...

Darmstädter Echo

Vor allem die Arbeit an einem ausgefeilten Klangspektrum stand dabei im Vordergrund. Faszinierend, wie hier die virtuosesten und rasantesten Läufe ausgetüftelte Farbvaleurs erhielten, wie packend und präzise hier musiziert wurde, wie ein und derselbe Ton immer wieder andersartigen Schattierungen unterworfen wurde.

Nassauer Tageblatt

Das "Concertino da Camera" von Jacques Ibert ... wurde meisterhaft gespielt von Diane Hunger. Schnelle Läufe bis in höchste Höhen wechselten sich mit dunkleren, poetischen Passagen ab. In der Zugabe brillierte Diane Hunger mit einem poetischen Solo, für das es langen Beifall gab.

 

Darmstädter Echo

Bevor sie Iberts geschäftige Motive bis in schwindelige Höhen schraubte, zeigte die Solistin im Mittelteil des Konzertes – wie auch in ihrer kleinen Zugabe, der Troubadour-Melodie aus Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" - , wie man auf dem Altsaxophon singt.

Frankfurter Neue Presse Online

Der jungen Künstlerin gelang es vorzüglich, sich mit ihrem Spiel auf die virtuose Komposition einzulassen.

 

 



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